Kalldorf wird bunter und tut gleichzeitig etwas für Bienen und Insekten

Vereinsgemeinschaft Kalldorf                                                      Kalldorf, den 25.06.2019
Wilfried Gerkensmeier
Vorsitzender

Pressenotiz

Kalldorf wird bunter und tut gleichzeitig etwas für Bienen und Insekten

Kalldorf:
Die Einsicht, dass die Natur unsere Hilfe braucht, setzt sich in Kalldorf immer mehr durch. Daran beteiligt sich auch immer mehr die sonst oft gescholtene Landwirtschaft. Am Farmbker Weg hat ein Landwirt einen breiten Streifen entlang seines Feldes mit Klatschmohn besät. Eine Augenweide ist auch ein Leinfeld bei Hellinghausen. Ein Wiedersehen mit der Kornblume gibt es vielerorts. Das Verständnis der Landwirte für das Überleben der Insekten und Bienen wird größer.
Auch erste Bürger verwandeln ihre Grundstücke in Blumenwiesen.
Auf Anregung der Vereinsgemeinschaft mit Unterstützung der Gemeinde Kalletal haben die Ratsmitglieder Wilfried Gerkensmeier und Siegfried Steffen gemeindeeigene Flächen mit Helfern in Blühstreifen verwandelt. Wie sich die größte Fläche, 800 qm, am Eggeberg entwickelt hat, wurde in den letzten Tagen von Gemeinde und Vereinsgemeinschaft begutachtet. Ein tolles Farbbild, das bis in den Herbst durch die verschiedenen ausgebrachten Samen erhalten bleibt und schon jetzt Anziehungspunkt für Mensch und Insekten ist.
Bürgermeister Mario Hecker, Ratsmitglieder und Vereinsgemeinschaftsmitglieder waren sich einig: Eine wichtige Alternative zu den blütenlosen, aber beliebten Steinschottergärten.

Text: Vereinsgemeinschaft Kalldorf

Foto: Gemeinde Kalletal

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