Schnatgang 2017:

Kalldorf – das Dorf mit Zukunft      

Schnatgang 2017:
Kalldorf´s Sozialdemokraten besuchen Handwerksbetrieb MSP Metallbautechnik

Zum 44. Male hatte die Kalldorfer SPD ihre Mitbürger zu einem Schnatgang durch das Dorf eingeladen, um es auch in diesem Jahr mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen und sich über die Entwicklung des Ortes zu informieren.

Ein erster Besuch galt Stefan Potthast und seiner Metallbautechnikfirma MSP im Kurzen Kamp.
Gegründet im Jahre 2000 hat sich die Firma gut entwickelt und beschäftigt heute 10 Mitarbeiter in merkbar vergrößerten Betriebsflächen. „Meine beste Werbung ist Qualität und Mund zu Mund Propaganda“, so Stefan Potthast. „Meine Aufträge bekomme ich aus ganz Ostwestfalen.“ Eine intensive Diskussion gab es über den Mangel an Facharbeitern und Lehrlingen. Kalldorf´s SPD-Chef Hans Bentler am Ende des Besuchs: “ Wir pflegen seit Jahren gute Kontakte zu Kalldorf´s Selbständigen. Beide Seiten profitieren davon.“

Ein weiterer Besuch galt den Sportanlagen am Herbstweg.
Die Schnatgänger waren von dem guten Pflegezustand von Platz und Gebäuden beeindruckt. Sportvereinsvorsitzender Rolf Kutkowski erläuterte die in diesem Jahr erfolgte Sanierungsmaßnahme am Sporthaus: Eine neue Heizungsanlage. Sie sei von der Gemeinde Kalletal mit finanzieller Beteiligung des Sportvereins installiert worden.

Nach gleichem Modell sollen auch im nächsten Jahr die Fliesen erneuert werden. Die Arbeiten sollen in Eigenleistung durchgeführt werden. Das Engagement des Sportvereins fand bei den Schnatgängern allgemeine Anerkennung.

Nach der Besichtigung des Friedhofes war man sich einig, vor dem Hintergrund zurückgehenden Flächenbedarfs mit der Gemeinde über ein langfristiges Belegungskonzept zu sprechen. Der Gemeinde, mit der man übrigens im vergangenen Jahr wieder gut zusammengearbeitet habe, wird Ratsmitglied Wilfried Gerkensmeier wiederum eine Mängelliste zukommen lassen.

Besuch bei „MSP Metallbautechnik“

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