Kalldorf - das Dorf mit Zukunft

Wilfried Gerkensmeiers ehrenamtlicher Einsatz auch höheren
Ortes anerkannt. Kalldorfs "Kümmerer" wird mit dem lippischen
Ehrenring ausgezeichnet


Was die Kalldorfer schon lange wussten, hat sich nun auch bis zum Kreis Lippe
rumgesprochen:
Wilfried Gerkensmeier ist seit Jahren für sein Heimatdorf pausenlos
ehrenamtlich tätig. Für seine Leistungen erhielt er in den letzten Tagen
vom Landrat in einer Feierstunde den lippischen Ehrenring überreicht und zwar
in Anwesenheit seiner Ehefrauund Dieter Hartwig, Kalletals 2. Bürgermeister.
Landrat Friedel Heuwinkel hatte einige Mühe, die vollständige Liste der
ehrenamtlichen Bemühungen des Kalldorfer SPD- Ratsmitglieds vorzutragen, so
lang war sie.
Seit 1988 ist Gerkensmeier Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft und
organisiert die gemeinsamen Hoffeste, ist für das Dorfgemeinschaftshaus
zuständig, pflegt die Außenanlagen, Parks und repariert und pflegt die 80
Ruhebänke in Kalldorf.
Auch für die Teilnahme Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" hat er sich
immer wieder eingesetzt und als Vorsitzender des Arbeitskreises Zukunft bemüht
Kalldorf zukunftsfähig zu machen.
Kalldorf ist wieder ein grünes Dorf, auch das zeigt Gerkensmeiers Handschrift.
Dazu passt , dass er seit 1984 das Amt des Landschaftswächters in Nordlippe
ausübt. Dass er auch Vorsitzeder des Zieglervereins ist und bereits 70mal Blut
gespendet hat, rundet das Bild ab.
Gerkensmeier macht zu seiner Ehrung deutlich: "Ich freue mich, aber ohne meine
vielen Helfer wäre alles nicht möglich gewesen."

 

Von links: Landrat Friedel Heuwinkwel, Wilfried Gerkensmeier,
Monika Gerkensmeier, Kalletals 2. Bürgermeister, Dieter Hartwig,