Pressenotiz:


Vereinsgemeinschaft Kalldorf,  Wilfried Gerkensmeier,  Vorsitzender

Vereinsgemeinschaft Kalldorf und neuer Bauamtschef Mario Hecker sind sich einig: Informationen sollten schneller und häufiger erfolgenZahlreiche Kalldorfer folgten der Einladung ins Dorfzentrum.


Kalldorf, März 2014: Sicher war auch etwas Neugier dabei, die die Kalldorfer in erklecklicher Anzahl ins Dorfgemeinschaftshaus gezogen hatten.Schließlich wollten sie den neuen Bauamtsleiter
einmal persönlich kennen lernen. Aber es waren sicher auch die Themen, zu denen die Vereinsgemeinschaft auf Anregung von Johannes Bentler von der örtlichen SPD eingeladen hatte: Wasserleitungen, Rohrbrüche, Wasserpreise, Dichtheitsprüfung, Sanierungsplanung für die Kanäle oder demographische Entwicklung. Und was die Kalldorfer erlebten, war eine Flut von Informationen, notwendiger und interessanter Informationen. Kalletal hat in den letzten Jahren 16oo Einwohner verloren( 10,5%), die Todesfälle übersteigen die Geburten deutlich, der Anteil der älteren Mitbürger steigt merkbar an. Kalldorf hat mit 10,2% Einwohnerverlusten einen Mittelplatz. Die zurückgehenden Einwohnerzahlen haben massive Folgen auf vielen Gebieten: Schulen, Steuereinnahmen, Wasser- und Abwassergebühren, Leerstände oder Verlust an notwendiger Infrasruktur usw. Er begrüße es, so Hecker, dass sich in Kalldorf bereits seit einiger Zeit Bürger zusammengefunden hätten, die sich mit dieser Problematik beschäftigten. "Was wir gebrauchen, ist der Dialog über die Zukunft des Dorfes mit dem Bürger. Ob die Menschen wegziehen oder kommen, hängt von der Attraktivität des Dorfes ab. Um die Attraktivität des Dorfes zu halten oder zu verbessern müssen wir zusammenarbeiten, Gemeinde und Bürger. Ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürger stehen wir auf verlorenem Posten."
Einige Fragen hatten die Kaldorfer zu der umstrittenen Dichtheitsprüfung der Kanäle.


Hecker erläuterte dazu, dass die Suppe offensichtlich doch nicht ganz so heiß wie gekocht gegessen würde. Nach dem jetzigen Stand müßten die privaten Kanäle in Häusern, die vor 1965 gebaut sind bis 2015, die später gebauten bis 2020 überprüft und gegebenenfalls saniert werden. Das gelte aber nur für Gebäude in Wasserschutzgebieten, alle anderen Häuser seien außen vor. In Kalldorf seien nur die Häuser südlich der Winterbergstraße und die Häuser im Bereich "Auf der Hütte" betroffen. Weiterer Punkt des Informationsabends waren die Kanalsanierungen in Kalldorf in den nächsten Jahren. Sie sollen großenteis im geschlossenen Verfahren ohne Aufbrüche durchgeführt werden.. In den Jahren 2015-2018 hat die Gemeinde hierfür 630.000 € eingeplant.


Um die Bürger in Zukunft schneller über Baustellen zu informieren, will Mario Hecker einen "Baustellenticker" installieren. Bentler und Gerkensmeier waren sich am Ende einig. Eine interessante, gemeinsame Veranstaltung, das sollte wiederholt werden.

S P D - Info


S P D Ortsverein Kalldorf,  Hans Bentler  1. Vorsitzender

Kalldorf, im März 2014
Gute Nachrichten für die meisten Hausbesitzer. Der Verordnung über Kanaldichtheit sind einige Zähne gezogen worden


Die Kalldorfer Sozialdemokraten werden es gerne gehört haben, was Mario Hecker im Dorfgemeinschaftshaus da zu verkünden hatte. Der ganz große Anteil der Häuser in Kalldorf fällt aus der Dichtheitsprüfung heraus. Dafür hatte sich der SPD-Ortsverein mehrfach ausgesprochen und sich vielen Protesten angeschlossen. "Manchmal setzt sich doch die Vernunft durch", so Johannes Bentler gut gelaunt, Der Kanalüberprüfungspflicht unterliegen jetzt nur noch Siedlungsbereiche in Wasserschutzgebieten. Das sind in Kalldorf die Bereiche südlich der K 42 (Winterbergstr.) und der Bereich "Auf der Hütte" Häuser, die vor 1965 gebaut wurden sind bis 2015 dran, die anderen können bis 2020 warten. Über Einzelheiten informiert das Bauamt der Gemeinde.


Wilfried Gerkensmeier kandidiert wieder für den Gemeinderat - Eindeutiger Vertrauensbeweis im SPD-Ortsverein Kalldorf und im SPD-Gemeindeverband Kalletal


Die Kommunal- und Kreistagswahlen am 25. Mai werfen ihre Schatten voraus. Die Parteien stellen ihre Kandidatinnen und Kandidaten auf. Für die Kalldorfer und Kalletaler Sozialdemokraten eine klare Sache: Wilfried Gerkensmeier hat hinlänglich bewiesen, dass er sein Versprechen, sich für Kalldorf und Kalletal einzusetzen, auch eingehalten hat und tagtäglich für uns im Einsatz ist. Er ist ohne Einschränkung unser Kandidat. Neben Hans Bentler haben sich weitere erfahrene Kalldorfer zur Mitarbeit in den Gemeindegremien bereit erklärt. Die Westorferin Heidi Wenzel- Lagemann, bereits vielfach ehrenamtlich und im Beruf für Kinder, Jugendliche und Familien tätig gewesen, kandidiert für die SPD zum Kreistag Lippe. Eine Kandidatin mit viel Erfahrungen in der Praxis.

Pressenotiz:


Vereinsgemeinschaft Kalldorf,  Wilfried Gerkensmeier,  Vorsitzender

Kalldorf, Februar 2012: Arbeitskreis Zukunft

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

meine Damen und Herren,

der Arbeitskreis Zukunft der Vereinsgemeinschaft Kalldorf möchte sich Ihnen kurz vorstellen:
Mitte des vergangenen Jahres hat sich in Kalldorf im Rahmen der Vereinsgemeinschaft ein Arbeitskreis gebildet, der sich mit den Folgen der negativen demographischen Entwicklungen in ländlichen Bereich beschäftigt. Seit Jahren verlieren die Dörfer Einwohner und die Zahlen älterer Mitbürger an der Bevölkerung steigen, während weniger Kinder geboren werden und von diesen später viele als junge Erwachsene die Dörfer in Richtung Städte verlassen. Die Folgen für die Dörfer sind unübersehbar: Die Infrastruktur unserer Heimatgemeinden wird immer mehr ausgedünnt. Handel und Gewerbe haben es immer schwerer und verschwinden immer häufiger. Resignation macht sich breit.


Genau das will der Arbeitskreis Zukunft verhindern und nicht kampflos hinnehmen. Der Arbeitskreis ist sich über die Begrenztheit seiner Möglichkeiten wohl bewusst. Aber wollen auch nicht mit den Händen in den Hosentaschen zusehen, wie unsere Dörfer Jahr um Jahr langsam ausbluten. Lamentieren über diese negativen Entwicklungen hilft nicht. Wir müssen und selbst helfen. Nennenswerte Hilfen von außen sind eher nicht zu erwarten. Wir, die Bürger müssen die Sache schon selbst in die Hand nehmen, auch wenn wir uns keine Illusionen machen wollen, Realismus ist gefragt. Aber es gibt doch eine ganze Reihe von Stellschrauben, wenn auch keine großen Räder, an denen wir drehen können. Der Arbeitskreis hat sich mittlerweile ein Konzept erarbeitet und will sich als erstes um den Verkauf/Vermietung leer stehender Häuser bemühen. Die sich seit Jahren immer schneller drehende Abwärtsspirale der Einwohnerzahlen muss gestoppt oder noch besser umgekehrt werden. Die Schwierigkeit der Aufgabe darf uns nicht schrecken. Nur positiv gestimmte Kräfte werden etwas bewegen.


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Vereinsgemeinschaft Kalldorf,  Wilfried Gerkensmeier,  Vorsitzender

Kalldorf, den 15.03.2012 2012: Arbeitskreis Zukunft.
Wilfried Gerkensmeier, Vors. Arbeitskreis Zukunft sucht das Gespräch Einladung an die Gewerbetreibenden in Kalldorf Kalldorf: Neben der Leerstandsproblematik nimmt sich der Arbeitskreis Zukunft, der sich aus der Vereinsgemeinschaft gegründet hat, der Kalldorfer Infrastruktur an. Als erstes will der Arbeitskreis mit den Kalldorfer Gewerbetreibenden Kontakt aufnehmen. Erhard Arning: " Handwerk, Handel und Dienstleistungen sind ein entscheidender Teil einer gesunden dörflichen Infrastruktur." Wilfried Gerkensmeier lädt deshalb zu einer Gesprächsrunde mit den Kalldorfer Selbständigen ein. Die Diskussionsrunde soll am Montag,dem 26.März um 19.00 Uhr in der Gaststätte Kalldorfer Brunnen (Jungmann) stattfinden.

Die Gespräche finden vor dem Hintergrund der seit längerem negativen Bevölkerungsentwicklung statt und sollen ein Versuch sein, gegenzusteuern.

W.Gerkensmeie

Pressenotiz:


Vereinsgemeinschaft Kalldorf,  Wilfried Gerkensmeier,  Vorsitzender

Kalldorf, Februar 2012: Arbeitskreis Zukunft
Vereinsgemeinschaft Kalldorf Kalldorf,den 2.3.2012 Wilfried Gerkensmeier Vorsitzender Sehr geehrte Damen und Herren, in Kalldorf hat sich im vergangenen Jahr im Rahmen der Vereinsgemeinschaft ein Arbeitskreis gebildet, der schwerpunktmäßig mit den negativen Folgen der demographischen Entwicklung in den vergangenen Jahren und in Zukunft beschäftigt. Im Augenblick beschäftigen wir uns insbesondere mit den folgenreichen Veränderungen der dörflichen Infrastruktur und den zunehmenden Leerständen von Häusern und Wohnungen. Näheres über uns erfahren Sie in den Anlagen, die wir Ihnen zur Verfügung stellen. Da der Rückgang der Einwohnerzahlen kein typisch Kalldorfer Problem ist, gehen wir davon aus, dass auch in den anderen Dörfern des Kalletals Interesse besteht, sich mit den Problemen auseinanderzusetzen . Das gilt sowohl für Vereine, Vereinsgemeinschaften, Parteien oder Fraktionen. Der Einwohnerschwund hat u. a. negative finanzielle Folgen für die Gemeinde, wie auch Förderprogramme für die Stabilisierung bzw. Steigerung der Einwohnerzahlen für die Gemeinde auch finanziell von Vorteil sind. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die anliegenden Förderrichtlinien der Stadt Vlotho, die der Rat einstimmig verabschiedet hat. (Jung kauft Alt) Wir weisen ebenso darauf hin, dass der kontinuierliche Einwohnerschwund natürlich auch Folgen für unsere Vereine hat. Wir würden es begrüßen, wenn Sie unsere Themen aufgreifen würden und wir gemeinsam eine öffentliche Diskussion auslösen könnten.

Mit freundlichen Grüßen